Die lernende Organisation ist ein Konzept, das sowohl in der Praxis als auch in der Literatur immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ist darauf ausgerichtet, die gesamte Erfahrung und das Wissen eines Unternehmens zu erschließen und nutzbringend einzusetzen. Eine lernende Organisation stellt den Gegenpol zur klassischen bürokratischen Organisation dar. Wandel – also ständige Weiterentwicklung – ist hier nichts Außergewöhnliches, sondern ist hier an der Tagesordnung.
Warum Organisationen lernen müssen?
Der ständiger Wandel der Welt und dessen zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit beeinflussen das Marktverhalten. Darüber hinaus werden immer neue Technologien entwickelt, was den Wettbewerbsdruck erhöht. Weiter bringt die Globalisierung, die einen erweiterten Konkurrenzdruck ausübt, die Notwendigkeit der Qualitätsverbesserung. Ferner ist das Versagen oberflächlicher organisatorischer Umstrukturierungen innerhalb eines Unternehmens ursächlich für die Notwendigkeit von Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, um auf Veränderungen schnell reagieren zu können. In den meisten Fällen ist hierfür eine Unternehmensberatung notwendig, wie beispielsweise eine umfassende Unternehmensberatung von www.sedlak-partner.de. Diese integriert in ihrer Beratungstätigkeit das unentbehrliche Fachwissen zu Lösungsansätzen von personellen und organisatorischen Herausforderungen, um ein Unternehmen langfristig erfolgreich zu machen – das heißt, dass ein Unternehmen in der Lage ist, sich rechtzeitig an Veränderungen der Umwelt anzupassen.
Merkmale einer lernenden Organisation
Eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Wertesystem sind die wichtigen Merkmale einer lernenden Organisation. Aber auch die Umweltorientierung der Organisation, das heißt, die Interpretation und Anpassung an unterschiedlichste Veränderungen durch Selbstentwicklung, stellen einen wesentlichen Aspekt einer lernenden Organisation dar. Weiter spielt die Förderung von Lernprozessen, die beispielsweise durch eine Unternehmensberatung von www.sedlak-partner.de unterstützt werden kann, eine enorme Rolle für eine Organisation. Dies kann insbesondere durch Beseitigung von Lernhemmnissen, Kooperations- und Konfliktlösungsfähigkeit sowie durch Wissensverankerung durch Nutzung unterschiedlichster Wissensmedien wie Datenbanken oder Akten geschehen. Zwar setzt ein organisationales Lernen ein individuelles Lernen voraus, jedoch bedeutet es nicht zwangsläufig, dass auch die Organisation lernt. Eine lernende Organisation bedarf nicht zwingend eines hohen Trainingsaufwands, vielmehr liegt ihr Kern in der Selbstentwicklung von Organisation und Individuum. Langfristig erfolgreich können nur diejenigen Unternehmen sein, die es schaffen, sich flexibel und vor allem rechtzeitig an Umweltveränderungen anzupassen. Hierbei wir das Wissen als Produktionsfaktor betrachtet. Wobei Informationssysteme durch Bereitstellung von Informationen und Vernetzung der Mitarbeiter einen unentbehrlichen Beitrag leisten.
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