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	<title>Bez Frick</title>
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	<description>Portal für Karriere &#38; Bildung</description>
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		<title>Bachelor und Master – der Bologna-Prozess</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bologna Prozess ist ein von der Europäischen Union gestartetes Projekt mit dem Ziel, einen gemeinsamen Hochschulraum innerhalb der EU zu schaffen. Der wohl offensichtlichste Teil dieses Prozesses ist die Umstellung auf das zweigliedrige System der Studienabschlüsse. Dieses unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten von Abschlüssen &#8211; einerseits Bachelor und andererseits Master. Was ist das Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-68" title="Dozent vor Tafel in Uni" src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2012/01/vorlesung-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /><strong>Der Bologna Prozess ist ein von der Europäischen Union gestartetes Projekt mit dem Ziel, einen gemeinsamen Hochschulraum innerhalb der EU zu schaffen. Der wohl offensichtlichste Teil dieses Prozesses ist die Umstellung auf das zweigliedrige System der Studienabschlüsse. Dieses unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten von Abschlüssen &#8211; einerseits Bachelor und andererseits Master.</strong></p>
<h2>Was ist das Ziel beim Bologna-Prozess?</h2>
<p>Die Idee hinter der Umgestaltung der Studienabschlüsse war vor allem die Vergleichbarkeit innerhalb der Europäischen Union. Es sollte damit möglich sein die Abschlüsse unterschiedlicher Länder miteinander zu vergleichen, da die Anforderungen zum Erlangen dieser akademischen Grade innerhalb der EU angeglichen wurden. Der <a href="http://www.medienhochschulkompass.de/medien-bachelor" target="_blank">Bachelor-Abschluss</a> stellt dabei die erste Stufe dar, für ihn sind etwa sechs Semester eingeplant. Dieser Abschluss stellt den ersten akademischen Grad dar und ist Voraussetzung für ein darauf <a href="http://www.wegweiser-duales-studium.de/master-nach-bachelor/" target="_blank">aufbauendes Master-Studium</a>. Dieses Master-Studium wiederum dauert normalerweise etwa vier Semester und stellt meist eine weitere Vertiefung &#8211; aufbauend auf ein bereits abgeschlossenes Bachelor-Studium, dar.</p>
<h2>ECTS als einheitliches Bewertungssystem</h2>
<p>Als Instrument dieser Harmonisierung dient das ECTS &#8211; European Credit Transfer System. In diesem System wird jeder Lehrveranstaltung, abhängig vom benötigten Aufwand um diese erfolgreich zu absolvieren, eine bestimmte Anzahl an Credits zugewiesen. Da für alle Bachelor- und Masterabschlüsse innerhalb der Union dieselbe Anzahl an absolvierten Credits benötigt werden, kann man nun die Abschlüsse unterschiedlicher Länder gleichwertig betrachten. Eine weitere Idee hinter dem ECTS ist es, dass diese verdienten Credits auch innerhalb des europäischen Hochschulraumes zu einer anderen Universität mitgenommen und dort anerkannt werden können. Somit sollte es ermöglicht werden, dass Studierende innerhalb der Europäischen Union ihren Studienplatz frei wählen können und auch innerhalb eines Studiums die Möglichkeit besteht einen ähnlichen Studiengang an einer anderen Universität fortzusetzen. Natürlich funktionieren noch nicht alle diese Elemente in der Praxis so wie es geplant wurde und in der Umsetzung gibt es noch einige Probleme. Trotzdem wurde mit dem Bologna-Prozess der Start zu einem gemeinsamen europäischen Hochschulraum gemacht.</p>
<p>Bildquelle: Robert Kneschke: Fotolia</p>
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		<title>Was sind lernende Organisationen?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[lernende Organisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lernende Organisation ist ein Konzept, das sowohl in der Praxis als auch in der Literatur immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ist darauf ausgerichtet, die gesamte Erfahrung und das Wissen eines Unternehmens zu erschließen und nutzbringend einzusetzen. Eine lernende Organisation stellt den Gegenpol zur klassischen bürokratischen Organisation dar. Wandel &#8211; also ständige Weiterentwicklung &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="internationale Verbindungen" src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2012/01/Organisation-300x240.jpg" alt="" width="235" height="188" /><strong>Die lernende Organisation ist ein Konzept, das sowohl in der Praxis als auch in der Literatur immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ist darauf ausgerichtet, die gesamte Erfahrung und das Wissen eines Unternehmens zu erschließen und nutzbringend einzusetzen. Eine lernende Organisation stellt den Gegenpol zur klassischen bürokratischen Organisation dar. Wandel &#8211; also ständige Weiterentwicklung &#8211; ist hier nichts Außergewöhnliches, sondern ist hier an der Tagesordnung. </strong></p>
<h2>Warum Organisationen lernen müssen?</h2>
<p>Der ständiger Wandel der Welt und dessen zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit beeinflussen das Marktverhalten. Darüber hinaus werden immer neue Technologien entwickelt, was den Wettbewerbsdruck erhöht. Weiter bringt die Globalisierung, die einen erweiterten Konkurrenzdruck ausübt, die Notwendigkeit der Qualitätsverbesserung. Ferner ist das Versagen oberflächlicher organisatorischer Umstrukturierungen innerhalb eines Unternehmens ursächlich für die Notwendigkeit von Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, um auf Veränderungen schnell reagieren zu können.  In den meisten Fällen ist hierfür eine Unternehmensberatung notwendig, wie beispielsweise eine umfassende Unternehmensberatung von <a href="http://www.sedlak-partner.de/" target="_blank">www.sedlak-partner.de</a>. Diese integriert in ihrer Beratungstätigkeit das unentbehrliche Fachwissen zu Lösungsansätzen von personellen und organisatorischen Herausforderungen, um ein Unternehmen langfristig erfolgreich zu machen &#8211; das heißt, dass ein Unternehmen in der Lage ist, sich rechtzeitig an Veränderungen der Umwelt anzupassen.</p>
<h2>Merkmale einer lernenden Organisation</h2>
<p>Eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Wertesystem sind die wichtigen Merkmale einer lernenden Organisation. Aber auch die Umweltorientierung der Organisation, das heißt, die Interpretation und Anpassung an unterschiedlichste Veränderungen durch Selbstentwicklung, stellen einen wesentlichen Aspekt einer lernenden Organisation dar. Weiter spielt die Förderung von Lernprozessen, die beispielsweise durch eine Unternehmensberatung von www.sedlak-partner.de unterstützt werden kann, eine enorme Rolle für eine Organisation. Dies kann insbesondere durch Beseitigung von Lernhemmnissen, Kooperations- und Konfliktlösungsfähigkeit sowie durch Wissensverankerung durch Nutzung unterschiedlichster Wissensmedien wie Datenbanken oder Akten geschehen. Zwar setzt ein organisationales Lernen ein individuelles Lernen voraus, jedoch bedeutet es nicht zwangsläufig, dass auch die Organisation lernt. Eine lernende Organisation bedarf nicht zwingend eines hohen Trainingsaufwands, vielmehr liegt ihr Kern in der Selbstentwicklung von Organisation und Individuum. Langfristig erfolgreich können nur diejenigen Unternehmen sein, die es schaffen, sich flexibel und vor allem rechtzeitig an Umweltveränderungen anzupassen. Hierbei wir das Wissen als Produktionsfaktor betrachtet. Wobei Informationssysteme durch Bereitstellung von Informationen und Vernetzung der Mitarbeiter einen unentbehrlichen Beitrag leisten.</p>
<p>Fotoquelle: imageteam: Fotolia</p>
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		<title>Berufliche Weiterbildung &#8211; Aufwertung des Know-Hows</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berufliche Weiterbildung kann viele Vorteile bringen, sei es, um die Karriere anzukurbeln oder bei der nächsten Gehaltsverhandlung besser dazustehen. Doch welche Weiterbildung ist für wen geeignet und wie findet man den richtigen Anbieter dafür? Der Einstieg: Die richtigen Informationen finden Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten. Im kaufmännischen Bereich gibt es vielfältigere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-15" title="Business seminar., Foto: Vladimir Kolobov - Fotolia" src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/09/Kongress-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><br />
<strong>Berufliche Weiterbildung kann viele Vorteile bringen, sei es, um die Karriere anzukurbeln oder bei der nächsten Gehaltsverhandlung besser dazustehen. Doch welche Weiterbildung ist für wen geeignet und wie findet man den richtigen Anbieter dafür?<br />
</strong></p>
<h2>Der Einstieg: Die richtigen Informationen finden</h2>
<p>Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten. Im kaufmännischen Bereich gibt es vielfältigere Weiterbildungsangebote als im gewerblichen Bereich, was sicherlich an der Vielfalt und der steigenden Anzahl der Berufe liegt. Welche Art der Weiterbildung gewählt wird, hängt vom individuellen Berufsbild ab und vor allem an der Wunschorientierung. Man sollte sich vorher gut darüber informieren, mit welcher Bildung man sein Ziel erreichen kann, beispielsweise gibt es oft mehrere Möglichkeiten, einen bestimmten Titel zu erreichen. Als Einstiegsinformationsquelle dienen beispielsweise die Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit, oder direkt ein persönlicher Beratungstermin. Daneben gibt es natürlich diverse Informationen im Internet. Aber auch ein Gespräch mit dem Arbeitgeber ist sinnvoll: Dieser verfügt über mehr Erfahrung, kennt die Stärken und Schwächen des Arbeitnehmers und im Idealfall seinen zukünftigen Bedarf. Auch Kollegen können oft gute Tipps geben.</p>
<h2>Was ist noch wichtig?</h2>
<p>Zuerst sollte man sich darüber Gedanken machen, wie die Weiterbildung zeitlich aussehen soll. Es gibt verschiedene Modelle: von der Abendschule/-studium oder den Wochenendkursen neben dem Beruf bis über Vollzeitweiterbildungen. Hier gibt es verschiedene Anbieter wie z. B. die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, staatliche Träger oder private Institute. Auch ein Fernstudium oder der Besuch einer Fernschule ist möglich. Wer besser alleine als in der Gruppe lernen und diszipliniert arbeiten kann, sollte dieses für sich in Betracht ziehen. Die Wahl hängt oft mit dem finanziellen Aspekt zusammen. Viele Menschen sind auf ihren bisherigen Verdienst weiterhin angewiesen und müssen die Weiterbildung so nebenberuflich durchführen. Auch hier kann ein Gespräch mit dem Arbeitgeber von Vorteil sein. So gibt es Teilfinanzierungsmodelle, bei denen sich der Arbeitnehmer als Gegenleistung dazu verpflichtet, noch eine gewisse Zeit nach Ableistung der Weiterbildung im Unternehmen zu bleiben. Vorsicht vor unseriösen Anbietern: Oft werden Crashkurs-Lehrgänge zu horrenden Preisen angeboten. Die Anbieter sind oft nicht professionell und der Abschluss ist im Berufsleben nichts wert. Die Art des Abschlusses und wie er allgemein anerkannt wird, ist damit ein weiterer wichtiger Aspekt. Ein Zertifikat der IHK beispielsweise oder der klassische <a title="Fernstudium Master" href="http://www.duw-berlin.de/de/beratung/fernstudium/fernstudium-master.html" target="_blank">Fernstudium Master</a> ist in den meisten Fällen mehr Wert als das eines nicht anerkannten Instituts. Auf den Internetseiten der privaten Anbieter sollten über den Abschluss genügend Informationen zur Verfügung stehen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann man gegebenenfalls noch dort nachfragen. Ratgeber können hier aber auch die IHK oder die Handwerkskammer sein. Generell gilt, dass eine sorgfältig ausgewählte Weiterbildung viele Vorteile bringen kann. Eine Garantie gibt es aber nicht. Der bestehende Arbeitgeber ist nicht automatisch verpflichtet, eine bessere Position oder besseres Gehalt anzubieten. Doch wer flexibel ist, kann seine Investition nutzen und sich einen neuen Arbeitgeber oder ein neues Arbeitsfeld suchen. Was man nicht vergessen sollte ist, dass eine Weiterbildung oft an den Kräften zehrt und viel Zeit, Fleiß und Geduld kostet. Damit sie sich gelohnt hat, sollte nach erfolgreichem Abschluss jeder seine Vorteile daraus ziehen.</p>
<p>Foto: Vladimir Kolobov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Weiterbildung in einer Abendschule</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:14:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer schon im Berufsleben steht und seinen Aufstiegschancen durch einen besseren Schulabschluss verbessern will, der hat die Möglichkeit, diesen Abschluss durch den Besuch einen Abendschule zu erlangen. Doch auch wer nur seine Sprachkenntnisse verbessern will, kann die entsprechenden Kurse hierfür an einer Abendschule besuchen, so dass jeder der sich zusätzliche Bildung wünscht, an einer Abendschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46" title="spanish professor, Foto: Wellford Tiller - Fotolia" src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/09/professorin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Wer schon im Berufsleben steht und seinen Aufstiegschancen durch einen besseren Schulabschluss verbessern will, der hat die Möglichkeit, diesen Abschluss durch den Besuch einen Abendschule zu erlangen. Doch auch wer nur seine Sprachkenntnisse verbessern will, kann die entsprechenden Kurse hierfür an einer Abendschule besuchen, so dass jeder der sich zusätzliche Bildung wünscht, an einer Abendschule am richtigen Ort ist. </strong></p>
<h2>Den gewünschten Abschluss erreichen</h2>
<p>Wer den Entschluss gefasst hat eine Abendschule zu Besuchen um einen höheren Abschluss zu erlangen, der sollte sich zuerst über das Angebot in seiner Umgebung informieren. In der Regel bieten Abendschulen zwei mal jährlich die Möglichkeit sich einzuschreiben. So dass man im Februar oder nach den Sommerferien mit der Schule beginnen kann. Wer einen bestimmten Abschluss wie den Realschulabschluss oder das Abitur anstrebt, der wird meistens 4 Tage die Woche die Schule für 4 &#8211; 6 Unterrichtsstunden besuchen müssen. Der Unterricht an einer Abendschule beginnt zwischen 17 und 18 Uhr und endet dann wieder spätestens um 22 Uhr. Je nach dem welchen Abschluss man schon mitbringt und welchen Abschluss man anstrebt beträgt die Schulzeit zwischen 2 und 3 Jahren. Wer jedoch schon lange keine Schule mehr besucht hat, der kann auch vorab ein Semester lang einen Aufbaukurs besuchen, in dem nochmal alle wichtigen Grundlagen, für das spätere Lernen vermittelt werden. Der Unterrichtsstoff orientiert sich an einer Abendschule dann an den gesetzlichen Vorgaben, die es gerade für das bestehen eines Abschlusses gibt. Wer das Abitur machen will, der muss zum Beispiel wie an allen anderen Schulen auch das Zentralabitur ablegen. Man sollte jedoch schon vor der Anmeldung prüfen ob man die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt um sein Abitur an einer Abendschule ablegen zu können. Denn hierfür muss man mindestens 19 sein, eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen oder aber 3 Jahre Berufserfahrung mit bringen. Zudem sollte man auch den nötigen Ehrgeiz besitzen, sein Ziel wirklich erreichen zu wollen, denn ansonsten kann eine Doppelbelastung aus Job und Schule schnell zu viel werden. Denn man kann in den meisten Ländern erst ab dem 4 Semester der Schulzeit Bafög beantragen. Doch wer hier am Ball bleibt, der kann auch seinen Wunsch nach einer besseren Schulbildung verwirklichen.</p>
<h2>Welche Kurse kann man noch an einer Abendschule belegen?</h2>
<p>Natürlich bietet eine Abendschule nicht nur Kurse an in denen man einen Schulabschluss erwerben kann. Häufig findet man hier auch ein Angebot an verschiedenen Fremdsprachen, welche man dann in verschieden langen Kursdauern belegen kann. Doch auch Computerkurse werden immer wieder Angeboten und gerne genutzt. Zusätzlich gibt es für Menschen die das Abitur anstreben an vielen Abendschulen inzwischen auch die Möglichkeit, diesen Abschluss in einem Onlinekurs zu absolvieren, so dass sie nur an einem oder zwei Abenden die Woche in die Schule müssen und ansonsten Zuhause an ihrem Abschluss arbeiten können. Doch egal womit man sich auch immer weiterbilden möchte und ob es nun beruflichen oder privaten Zwecken dienen soll, die Abendschule ist ein guter Weg dies zu erreichen. Denn hier wird man immer gerne und kompetent beraten und hat zudem auch die Möglichkeit mal ein Semester auszusetzen, wenn es im Privatleben Situationen gibt, welche den Weiterbesuch der Schule gerade nicht ermöglichen. So kann jeder das gesteckte Ziel erreichen, wenn er es nur wirklich will.</p>
<p>Foto: Wellford Tiller &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Schulbildung in Deutschland &#8211; gerecht oder unfair?</title>
		<link>http://www.bez-frick.ch/2011/08/22/die-schulbildung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schulbildung in Deutschland wird oft vorgeworfen, dass sie ungerecht sei, indem sie die ohnehin benachteiligten weiter benachteiligt. Für ein differenziertes Urteil genügen Stammtischparolen und Zeitungsschlagzeilen indes kaum, vielmehr ist eine genaue Betrachtung notwendig. Die politische Verantwortung für die Schulbildung in Deutschland Bildung ist in Deutschland Ländersache, das heißt, dass es grundsätzlich 16 unterschiedliche Schulgesetze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/09/schule-150x150.jpg" alt="" title="students 201, Foto: picsfive - Fotolia" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-26" /><br />
<strong>Der Schulbildung in Deutschland wird oft vorgeworfen, dass sie ungerecht sei, indem sie die ohnehin benachteiligten weiter benachteiligt. Für ein differenziertes Urteil genügen Stammtischparolen und Zeitungsschlagzeilen indes kaum, vielmehr ist eine genaue Betrachtung notwendig.</strong></p>
<h2>Die politische Verantwortung für die Schulbildung in Deutschland</h2>
<p>Bildung ist in Deutschland Ländersache, das heißt, dass es grundsätzlich 16 unterschiedliche Schulgesetze in der Bundesrepublik Deutschland gibt, die sich mehr oder weniger stark von dem allgemeinen Eindruck des dreigliedrigen Schulsystems unterscheiden. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise gibt es in Folge des jüngsten Schulkompromisses nicht 3, sondern 6 unterschiedliche Schulformen für die weiterführende Schule, nämlich die Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Gemeinschaftsschule (soweit die bereits angelaufenen tatsächlich dauerhaft realisiert werden) und Sekundarschule. Hinzu kommen zahlreiche Reform- und Versuchsschulen in unterschiedlichen Landesteilen. Es ist also nicht möglich, von &#8220;einer Schulbildung&#8221; zu sprechen, allerdings kann ein Vergleich über weitgehend innerhalb bestimmter Rahmen definierte Abschlüsse erfolgen.</p>
<h2>Der Aufbau der Schulbildung in Deutschland</h2>
<p>Schulbildung erfolgt in Deutschland prinzipiell in zwei Stufen (Primar- und Sekundarbereich), wobei etwa im Berufsschulwesen auch teile des Tertiärbereiches (Berufsausbildung) von der Schule übernommen werden. Im Primarbereich &#8211; der Grundschule &#8211; findet sich die einzige echte Gesamtschule in Deutschland, der weitaus größere Teil des Sekundarbereiches ist von einem dreigliedrigen Schulsystem geprägt, das als Abbild der Gesellschaft entstand und zukünftigen Arbeitern/Handwerkern (Hauptschule), Angestellten (Realschule) sowie dem Führungspersonal bzw. Akademikern eine allgemeinbildende Grundlage für ihren jeweiligen Berufsbereich vermitteln sollte. Auch die sogenannten Gesamt- oder Mittelschulen, die eigentlich zur Auflösung des dreigliedrigen Schulsystems geschaffen wurden, führen die Tradition dieser drei Abschlüsse mit ihren jeweiligen Abstufungen (qualifizierender Realschulabschluss, Hauptschulabschluss nach Klasse 9, Fachabitur usw.) fort, stützen also zwar nicht die Basis, aber doch das Ziel des dreigliedrigen Schulsystems eine Abschlussstruktur zu schaffen, die im wesentlichen ein Abbild der Gesellschaft darstellt.</p>
<h2>Zugänglichkeit und Durchlässigkeit</h2>
<p>Der grundsätzliche Vorwurf, mit dem das vorhandene System immer wieder kritisiert wird, ist, dass es erstens nur eine eingeschränkte Zugänglichkeit zu den höheren Bildungsformen und zweitens nur eine geringe Durchlässigkeit bietet, konkret also der weitere Lebensweg eines Kindes ohne Gymnasialempfehlung nach der Grundschule &#8211; und damit der Primarstufe &#8211; bereits massiv eingeschränkt sei. Tatsächlich ist es so, dass die Grundschulempfehlung in einigen Bundesländern verpflichtend ist. Wo das nicht so ist, ist die Schulanmeldung in ländlichen Regionen mit einzelnen weiterführenden Schulen je Gemeinde weitgehend freigestellt, in Städten haben die Schulen oft deutlichen Einfluss darauf, welche Anmeldung sie annehmen und welche nicht. Wer jedoch seine Kinder nicht an der Wunschschulform anmelden kann, hat oft die Möglichkeit, zum Beispiel auf eine Gesamtschule auszuweichen. Scheitert auch das, zeigt sich schnell, dass die Schulbildung nicht so starr ist, wie es häufig scheint. Genauso, wie am Gymnasium nicht nur das Abitur sondern vom Hauptschulabschluss nach Klasse 9 über den Realschulabschluss und die Fachhochschulreife bis zum Abitur jeder Abschluss der Sekundarstufe erworben werden kann, decken auch Haupt- und Realschulen ein großes Spektrum ab. Es ist beispielsweise an jeder Schule der Sekundarstufe möglich, den qualifizierenden Realschulabschluss &#8211; die sogenannte Fachoberschulreife &#8211; zu erwerben, die auch am Gymnasium nach Klasse 9 oder 10 die Grundlage für den Erwerb des Abiturs darstellt. Wer also seine Schullaufbahn an einer Hauptschule beginnt, kann mit etwas Fleiß dort einen guten Abschluss und schließlich trotzdem Abitur machen. </p>
<p>Foto: picsfive &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Hochschulsystem &#8211; Staatlich vs. Privat</title>
		<link>http://www.bez-frick.ch/2011/08/03/das-hochschulsystem/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:34:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hochschulsystem in Deutschland ist die Zukunft und moderne Perspektive der gesamten Wirtschaft, denn damit kann eine optimale Förderung der zahlreichen Talente geschaffen werden. Eine moderne Hochschule ist hierbei eine besondere Form der Forschungseinrichtung und somit die Lehre der Wissenschaft in der Form von einem Studium oder einer wissenschaftlichen Weiterbildung lehrt. Dabei unterscheiden sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/09/studium3-200x300.jpg" alt="" title="at the lecture, Foto: Dmitry Nikolaev - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><br />
<strong>Das Hochschulsystem in Deutschland ist die Zukunft und moderne Perspektive der gesamten Wirtschaft, denn damit kann eine optimale Förderung der zahlreichen Talente geschaffen werden. Eine moderne Hochschule ist hierbei eine besondere Form der Forschungseinrichtung und somit die Lehre der Wissenschaft in der Form von einem Studium oder einer wissenschaftlichen Weiterbildung lehrt. Dabei unterscheiden sich die Studiengänge in verschiedene Kategorien, so zum Beispiel sind die folgenden Abschlüsse Bachelor und Master möglich, welche die Abschlüsse Diplom sowie Magister ersetzen sollen. Als eine besondere moderne Form der Hochschulausbildung bildet das sogenannte Fernstudium und wird insbesondere zur Weiterbildung genutzt. Die Hochschulen unterscheiden sich dabei in zwei Varianten, der staatlichen Hochschule und der privaten Hochschule. </strong></p>
<h2>Die Vorteile des Hochschulsystems</h2>
<p>In den jeweiligen verschiedenen Bundesländern haben sich zahlreiche Fachhochschulen und haben sich in sogenannte Hochschulen umbenannt, wobei dabei ein bestimmtes Fachgebiet eine bedeutende Rolle spielt, so zum Beispiel die Hochschule für Wirtschaft. In anderen Ländern bezeichnen sich solche Hochschulen auch gern als University, so zum Beispiel als University of Applied Sciences, was übersetzt bedeutet Universität für angewandte Wissenschaften und stammt aus dem angloamerikanischen Bildungssystemen. In Deutschland ist die Pädagogische Hochschule, dessen Vorgänger die Akademische Akademie wahr, in den meisten Bundesländern in die Kategorie Universitäten eingegliedert um somit die Volksschullehrerausbildung zu einer wissenschaftlichen Ausbildung zu vereinigen. </p>
<h2>Die Gliederungen der Hochschulen</h2>
<p>Heute sind die sogenannten Volkshochschulen ( Abitur ) dem quartiären Bildungsbereich unterstellt und zählen trotzt ihrer Bezeichnung nicht zu den Hochschulen, denn diese sind eine Erweiterung der Bildung in der Form eines Abiturentenabschluß, welches die Grundlage für ein nachfolgendes Studium oder Masterausbildung ist. Ebenfalls sind die sogenannten Berufsakademien, sowie die Wirtschaftsakademien keine Hochschulen im eigentlichem Sinne, sondern lediglich eine Institution des tertiären Bereiches der Bildung. Deshalb haben Berufsakademie-Absolventen auch keinen entsprechenden akademischen Grad als Abschluss, sondern lediglich einen Berufsabschluss in der Form eines Gesellen- oder Meisterbriefes. Diese werden auch als staatlich anerkannte Abschlüsse als Bachelor oder Master bezeichnet und somit die abgeschlossene Berufsausbildung wiederspiegeln. Im Bundesland Baden-Württemberg wird durch eine sogenannte Duale Hochschule, welche aus den jeweiligen Berufsakademien hervorgegangen sind und Bachelor-Abschlüsse verleiht. </p>
<h2>Erfolg durch Hochschulen</h2>
<p>Ein erfolgreicher Abschluss an einer Hochschule öffnet völlig neue Perspektiven im späteren Berufsleben, denn mit einem anerkanntem Abschluss hat man die besten Voraussetzungen um bei namenhaften Unternehmen in die Managerposition zu kommen. Denn heutzutage stellen die meisten Unternehmen sehr hohe Anforderungen an die Berufsneulinge, welche auch zwingend erforderlich sind, denn die zahlreiche Konkurrenz in der gesamten Wirtschaft braucht kreative junge Menschen, die sich durch eine besondere Begabung aber auch durch Wissen auszeichnen. Das Wissen bekommt man bei einer der zahlreichen Hochschulen von fachkompetenden Lehrkräften vermittelt, welche diese Absolventen dann in der Praxis beweisen können und somit zum gesamten Wohle der Wirtschaft beitragen. Nicht umsonst wird dieses Hochschulsystem immer mehr an Bedeutung gewinnen, sondern verlangt nach immer neueren Perspektiven um erfolgreich im weiteren Leben bestehen zu können. </p>
<p>Foto: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Welche möglichen Studienabschlüsse gibt es?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:21:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Beginn des Bologna-Prozesses und damit der Einführung von Bachelor und Master in Deutschland ist die Verwirrung darüber, welcher Studienabschluss der beste ist, eher gewachsen als gesunken. Zwar laufen Diplom und Magister grundsätzlich aus, einige Hochschulen bieten Studiengänge für beide Abschlüsse allerdings immer noch an. Parallel zu Bachelor und Master besteht weiterhin das Staatsexamen, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/09/studium1-150x150.jpg" alt="" title="public library reading room, Foto: Warren Rosenberg - Fotolia" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-51" /><br />
<strong>Seit Beginn des Bologna-Prozesses und damit der Einführung von Bachelor und Master in Deutschland ist die Verwirrung darüber, welcher Studienabschluss der beste ist, eher gewachsen als gesunken. Zwar laufen Diplom und Magister grundsätzlich aus, einige Hochschulen bieten Studiengänge für beide Abschlüsse allerdings immer noch an. Parallel zu Bachelor und Master besteht weiterhin das Staatsexamen, auch kirchliche Examina können in bestimmten Studiengängen noch erworben werden. Doch welcher Abschluss ist der richtige?</strong></p>
<h2>Der Zugang zum Beruf</h2>
<p>Der Magister ist er klassische Abschluss für geisteswissenschaftliche Studiengänge, das Diplom für naturwissenschaftlich geprägte Studiengänge. Beide sollen nach wie vor durch Bachelor und Master ersetzt werden, wobei nach dem Willen der Gesetzgeber der Bachelor das Diplom (das in der Regelstudienzeit immer etwas kürzer als der Magister war) und der Master den Magister ersetzen soll. Während diese Ansicht im öffentlichen Dienst, dessen Berufseinstieg weitgehend dem Willen des Gesetzgebers entspricht, in der Regel vertreten wird, erwarten Unternehmen in der freien Wirtschaft statt des bisherigen Diploms oft einen Master. Damit muss der Studienanfänger von vornherein mit einem längeren Studium planen und sich darauf einstellen, nach dem Bachelor noch die &#8211; je nach Studiengang &#8211; schwierige Jagd nach einem Masterstudienplatz zu beginnen. </p>
<p>Eine Sonderrolle halten nach wie vor die kirchlichen bzw. Staatsexamina, da sich diese zur Berufsqualifikation noch nicht uneingeschränkt ersetzen lassen. Nordrhein-Westfalen erkennt in der Lehrerausbildung mittlerweile zwar den Master als gleichwertig zum 1. Staatsexamen an, für Juristen ist es aber ohne vollständiges 1. Staatsexamen bisher nicht möglich, Richter oder Anwalt zu werden.</p>
<h2>Unterschiede im Studienverlauf</h2>
<p>Im Diplom, Magister und Staatsexamen war es gleichermaßen so, dass die Studierenden sich bestimmte, mehr oder weniger klar abgegrenzte Fachinhalte zusammen mit fachbezogenen Arbeitstechniken mehr oder weniger eigenverantwortlich über einen längeren Zeitraum erarbeiteten, um diese dann in Zwischen- und Abschlussprüfungen als Grundlage für den Abschluss feststellen zu lassen. Die neuen Modelle des Bachelor und Master werden oft mit geringerer Eigenverantwortung umgesetzt (was entgegen der öffentlichen Wahrnehmung keine Pflicht ist, hier gibt es also Ausnahmen in einzelnen Fachbereichen an einzelnen Hochschulen!) und verfolgen eine andere Prüfungskultur: Anders als bisher werden die Studierenden nicht mehr am Ende eines längeren Studienabschnittes geprüft. Sie schreiben am Ende jedes einzelnen Semesters Klausuren, Essays, Hausarbeiten oder werten Vorträge aus. Der offensichtliche Nachteil ist, dass das gesamte Studium eine Art Prüfungsphase darstellt, der Druck ist also grundsätzlich gestiegen. Durch das neue Modell kann allerdings jeder für sich vermeiden, erst am Ende des Studiums die eigene Nichteignung für das Fach festzustellen. Wer große Schwierigkeiten mit einzelnen Fachbereichen hat, stellt dies oft schon nach 1-2 Semestern fest, ein Studiengangswechsel kann also schon nach einem guten Jahr erfolgen und nicht erst nach dem Scheitern einzelner Abschlussprüfungen nach 4-6 Jahren.</p>
<h2>Die Anrechnung von Auslandssemestern</h2>
<p>Leistungen, die im Rahmen eines deutschen Studiums im Ausland erworben wurden, konnten in den alten Studiengängen oft nur schwer anerkannt werden, was allerdings nicht immer problematisch war, weil der Erwerb von Inhalten durch die Abschlussprüfung überprüft wurde und in Veranstaltungen oft nur wenige Scheine erworben werden mussten. Bachelor- und Masterveranstaltungen schließen immer mit einem Schein ab, Leistungspunkte sollen die internationale Vergleichbarkeit sichern. Gerade, wenn ein Studierender ein oder zwei Semester im Ausland plant, sollte er sich allerdings vorher mit der Hochschule in Verbindung setzen, da es sehr große Unterschiede zwischen denselben und ihren Fachbereichen gibt, wenn es um die Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen geht. </p>
<p>Foto: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Studieren ohne Abitur &#8211; Die Chance für Nicht-Abiturienten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Realschulabschluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Studium an einer Universität ist in Deutschland nicht in allen Fällen ein Abitur notwendig oder es muss dies nicht bereits an einem Gymnasium erworben werden. Denn für einen Hochschulzugang kann sich &#8211; in jedem Alter &#8211; jeder Erwachsene qualifizieren. Hierfür gibt es verschiedene Kategorien an Möglichkeiten. Berufstätigkeit, Abendschulen oder Probestudium: Der Einstieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/09/Abitur-lernen-150x150.jpg" alt="" title="Studentin lernt fleißig, Foto: Kaarsten - Fotolia" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-31" /><br />
<strong>Für das Studium an einer Universität ist in Deutschland nicht in allen Fällen ein Abitur notwendig oder es muss dies nicht bereits an einem Gymnasium erworben werden. Denn für einen Hochschulzugang kann sich &#8211; in jedem Alter &#8211; jeder Erwachsene qualifizieren. Hierfür gibt es verschiedene Kategorien an Möglichkeiten. </strong></p>
<h2>Berufstätigkeit, Abendschulen oder Probestudium: Der Einstieg in die Universität steht jedem offen</h2>
<p>Zum einen lässt sich über eine Schule die (Fach-)Hochschulzugangsberechtigung erwerben: Fach(ober-)schulen, Fach- und Abendgymnasien, Berufsoberschulen oder -gymnasien bieten diese Möglichkeit &#8211; dies in zwei bis drei Jahren. Dies wird ebenso per Telekolleg in Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Bayern angeboten; in Rheinland-Pfalz und NRW ist ein entsprechendes Modell als &#8220;Abi online&#8221; organisiert (ähnlich in Bremen), auch private Anbieter sind hier auf dem Markt vorhanden. Zum anderen können Fachwirte nach Bestehen der IHK-Prüfung die Hochschulzugangsberechtigung erhalten; dies gilt ebenso für Meister im Handwerk, für Berufstätige mit Seemanns-Qualifikationen, für staatlich geprüfte Erzieher, Betriebswirte und Techniker und ebenso für Lehrkräfte im Rahmen von Pflegedienstleistungen. Grundsätzlich gilt hier: Eine Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren Dauer und eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren genügt, um zumindest eine fachgebundene Zugangsberechtigung zu erlangen (oder aber auch bereits ein sogenanntes Probestudium bis zur Hälfte des tatsächlichen Studienganges durchzuführen). Hier wird eine entsprechende Eignung über die Universität geprüft. Diese nämlich fragt Fach- bzw. Grundkenntnisse in Bezug des entsprechenden Studienganges ab, nämlich entweder Wirtschaftskunde, Mathematik, Deutsch oder Chemie, Biologie und Physik. Es werden auch Fragen zum Allgemeinwissen gestellt. War ein Probestudium erfolgreich, kann der Student ungehindert fortsetzen.</p>
<h2>Auch das Selbststudium oder die Begabung genügt &#8211; Fernuniversitäten bieten zudem Chancen</h2>
<p>Weiterhin können alle Hochschulzugangsberechtigungen durch das Mittel der sogenannten Externen-/ bzw. Nichtschülerprüfung erworben werden. Hier bereitet man sich entweder durch Kurse bei Privat- oder Volkshochschulen oder auch im Selbstudium auf eine Abiturprüfung vor. Es ist hier generell keine Zeit für den Erwerb des Wissens vorgegeben &#8211; Begabungen können hier erkannt werden, die im Zusammenhang der bisherigen Biographie noch nicht zum Tragen kamen. Die Künstler- bzw. Begabtenprüfung qualifiziert die Bewerber wegen außerordentlicher Leistungen. Hier zählt nicht das im Vorfeld erworbene Wissen, sondern allein das Prüfungsergebnis ist entscheidend, um mit dem Studium offiziell beginnen zu können. Weiterhin bieten Fernuniversitäten bestimmte Studiengänge generell für Quereinsteiger, nämlich auch für Nicht-Abiturienten an. </p>
<h2>Studium ohne Abitur &#8211; der Hintergrund</h2>
<p>Dieser &#8220;dritte Bildungsweg&#8221; steht Studierenden zur Verfügung, von denen sich nicht nur die Universitäten, sondern auch der Markt eine höhere Anzahl von praxisnahen Examinanten versprechen. In dieser &#8211; seit 2009 &#8211; gesetzlich gelockerten &#8220;Qualifizierungsinitiative&#8221; wurden Anreize geschaffen, um das bisherige zahlenmäßige Übergewicht der frühgymnasialen Abiturienten (bis 2009: 98 Prozent) zum Vorteil einer berufsorientierteren und entsprechend handlungskompetenteren Studierendenschaft auszusteuern. Eine entsprechende Zugangsprüfung lässt sich sicherlich von all jenen anstreben, die lediglich durch eine Fehlentscheidung der Eltern seinerzeit nicht auf dem Gymnasium eingeschult wurden &#8211; es sind willkommene Alternativen, die der Gesetzgeber hier bietet. Grundsätzlich steht dieser Bildungsweg tatsächlich jedem &#8211; unabhängig von Altersklasse, Arbeitsverhältnis und vorheriger Führungsebene &#8211; in allen Bundesländern offen. Doch auch hier ist man nicht an den Heimatort gebunden &#8211; ein Umzug in eine Universitätsstadt auch in mehreren hunderten Kilometern Entfernung zahlt sich in diesem Falle aus, ebenfalls ein Fernstudium. </p>
<p>Foto: Kaarsten &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Bachelor-Studium &#8211; der Schlüssel zum akademischen Beruf</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Doktor]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Bachelor handelt es sich um den ersten akademischen Grad von einem gestuften Hochschulstudium. Zusätzlich handelt es sich um eine staatliche Abschlussbezeichnung einer wissenschaftlichen Ausbildung. Dem Bachelor wird in einer Abfolge von zeitlichen akademischen Graden zuerst der Master zugeordnet und anschließend der Doktor. Vorraussetzungen des Abschlusses Verliehen wird der Bachelor von staatlichen und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/07/uniabschluss.jpg"><img src="http://www.bez-frick.ch/wp-content/uploads/2011/07/uniabschluss-150x150.jpg" alt="" title="mortar board &amp; diploma on white, Foto: James Steidl - Fotolia" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-44" /></a><br />
<strong>Beim Bachelor handelt es sich um den ersten akademischen Grad von einem gestuften Hochschulstudium. Zusätzlich handelt es sich um eine staatliche Abschlussbezeichnung einer wissenschaftlichen Ausbildung. Dem Bachelor wird in einer Abfolge von zeitlichen akademischen Graden zuerst der Master zugeordnet und anschließend der Doktor. </strong></p>
<h2>Vorraussetzungen des Abschlusses</h2>
<p>Verliehen wird der Bachelor von staatlichen und vor allem anerkannten Hochschulen, privaten Universitäten und Berufsakademien. Der Studiengang beim Bachelor besitzt eine Regelstudienzeit die sechs oder auch sieben Semester beträgt, aber auch acht Semester sind keine Seltenheit. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit. Als der erster und häufig als berufsqualifizierender Hochschulabschluss wird der Bachelor ebenfalls angesehen. Neben dem Grad Bachelor wird auch der Grad Bachelor Honorus vergeben. Dies trifft auf beispielsweise auf die Vereinigten Staaten, Kanada oder das Vereinigte Königreich zu. Der Grad Bachelor Honorus übersteigt die reguläre Studienzeit derjenigen im Europäischen Hochschulraum um meistens ein Jahr. Der eher seltenere Bacherlor Honorus Studiengang (gekürzt: B.A. hons. + die entsprechende Fachrichtung) entspricht im Grunde einer Fach-Ausbildung und wird mit dem traditionellen Diplom verglichen bzw. gleichgestellt.</p>
<h2>Einzelheiten und Mindestleistungen</h2>
<p>Es sind durchschnittlich 30 Leistungspunkte pro Semester zu erwerben. Dies geht nach dem ECTS, was European Credit Transfer System bedeutet. 180 Leistungspunkte ergeben sich beispielsweise bei einem Bachelor-Studium welches sechs Semester lang andauert. Bei einem Studium was beispielsweise sieben Semester dauert kommen 210 Leistungspunkte zustande und bei acht Semestern ganze 240 Leistungspunkte. Es gibt aber auch sogenannte Intensivstudiengänge. Hier werden in nur sechs Semestern 210 Leistungspunkte vergeben. Dies ist zum Beispiel bei einer Dualen Hochschule der Fall.<br />
Die Punkte werden nach der Arbeitsbelastung des jeweiligen Studenten vergeben. Eine Arbeitsbelastung von 25 bis 30 Stunden entspricht einem Punkt. In Deutschland sind es 30 Stunden, was auf Beschluss der Hochschulrektorenkonferenz abgeleitet ist. Bei 30 Stunden für einen Leistungspunkt kommt eine Arbeitsbelastung von 40 Stunden in der Woche zu Stande. Dies bei sechs Wochen Urlaub pro Jahr. Die gesamte Zeit die vom Studierenden für das Studium aufgebracht wird zählt zur Arbeitsbelastung. Beispielsweise die Zeit für Seminare, für Vorlesungen und für Prüfungen sowie auch für deren Vor- und Nachbereitung.</p>
<h2>Nach dem Bachelor</h2>
<p>Es ist üblich, dass sich die meisten Bachelor-Studiengänge auf ein einzelnes Fach beschränken. Es gibt aber auch Hochschulen die auch Bachelor-Studiengänge anbieten, bei denen zugleich mehrere Studienfächer ausgewählt und belegt werden können. So besteht etwa die Möglichkeit, ein sogenanntes Zwei-Fach-Bachelor-Studium abzuschließen. Sollten die Studenten schon vor oder auch während des Studiums einen sogenannten Master of Education für Gesamtschulen oder Gymnasien anstreben, bildet diese Art des Bachelor-Studiums auch die Grundvoraussetzung. Ein fachwissenschaftlicher und ausgerichteter Master kann in beiden Fächern dennoch angeschlossen werden. Mit dem Bachelor erwirbt der Student einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Der Bachelor-Studiumsabschluss ist ein Qualifikationsnachweis für ein Masterstudium welches noch anschließt. Ein Masterstudium dient der Fortführung des Studienfachs und der Vertiefung bzw. dient es der Erweiterung im fachlichen Zusammenhang. Aber auch eine Umorientierung im entsprechend fachlichen Rahmen kann erfolgen. Dies geschieht mit dem Wechsel in einen Masterstudiengang, der bisher nicht auf das bereits absolvierte Studium aufbaut.<br />
Das Ziel der Einführung des Bachelor-Studiums in Europa war neben einer kürzeren Studiendauer und der Vereinheitlichung innerhalb der EU vor allem auch ein stärkerer Bezug auf die Praxis des Studiums.</p>
<p>Foto: James Steidl &#8211; Fotolia</p>
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